23. August 2010 in L-eben

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Lebenszeichen.

Die neue Wohnung wurde gerade erst so richtig wohnlich, da musste ich schon wieder weg. Eisenhüttenstadt, vier Wochen Praktikum, geschlafen wird wieder in meinem alten Kinderzimmer.

Ich bin an einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, Klassenstufen 7 bis 13.
Freitag war die erste Dienstversammlung, von den über 40 Lehrern kannte ich nur einen einzigen, weil er früher an meinem Gymnasium war und ich bei ihm 2 Jahre Deutsch hatte. Geschätzte Tausend neue Eindrücke, die erst alle verarbeitet werden mussten. Obwohl ich nur ein paar Stunden lang irgendwelchem Organisationskram zuhören sollte, was für mich noch nicht mal wirklich relevant war, war ich danach total geschafft.
Heute war die zweite Dienstversammlung, man gewöhnt sich dran. Heute war es auch deutlich ruhiger als am Freitag. Ich habe je für Deutsch und für Französisch eine Betreuerin, heute wurde nach der Versammlung noch besprochen, wie genau mein Stundenplan aussieht und wann es Rückkopplungen geben soll.

Es werden vier sehr spannende Wochen, morgen geht es dann voll los.

22. Juli 2010 in L-eben

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Mein Bett und die höhere Gewalt

Letzte Woche Freitag rief IKEA bei mir an. Nicht, weil sich irgendwas Interessantes getan hätte, aber immerhin, um mit mir einen neuen Liefertermin auszumachen (in der weisen Voraussicht, dass die Spedition sowieso nicht mehr meldet, was mit meiner Lieferung vom 01.07. passiert ist). Leider war ich nicht da und konnte erst Montag zurückrufen.

Montag wurde dann aber beschlossen, dass das Bett heute zwischen 7 und 14 Uhr geliefert werden soll, da ich etwas rumningelte, dass das nun ja wirklich nicht in Ordnung ginge, wie lange ich auf mein Bett warten muss, bekomme ich die Hälfte der Transportkosten in Form eines Einkaufsgutscheins zurück. Das passt mir ganz gut, wir brauchen ja noch einige Möbel, die dann aber direkt im Laden gekauft werden.
Hier klingelte also 6:30 der Wecker, Martin und ich machten die Wohnung fertig (Flur frei räumen, damit beide Flügel der Tür zu öfnen sind etc.) und warteten dann. Und warteten. Und warteten. Und warteten. Dann war’s kurz nach 14 Uhr, das Bett war noch immer nicht da, also rief ich mal bei IKEA an.
“Ja, aber Ihr Bett steht hier im Zeitfenster von 14 bis 21 Uhr!” – Aha, wurde mir anders gesagt, aber OK. Man versprach mir, mich auch für die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschädigen, immerhin musste ich ja 7 Stunden umsonst warten.
Nun haben Martin und ich immer noch gewartet, bis gerade ein Anruf kam: “Der Fahrer hatte einen Autounfall.” Der Lieferung selbst ist nichts passiert, aber das Auto ist eben zerknautscht und kann jetzt nicht mehr fahren.

Nächster Termin: Montag. Offiziell wieder 7 bis 14 Uhr.

Langsam glaube ich, dass auf dem Bett irgendein Fluch liegt und wir da niemals drin schlafen sollten.

09. Juli 2010 in L-eben

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Entdecke die (Un)Möglichkeiten!

Seit meinem letzten Anruf bei IKEA tat sich dort so ungefähr rein gar nichts.

Es hieß ja im Telefonat letzte Woche (für nur 0,14€ pro Minute aus dem deutschen Festnetz) man würde mich zurückrufen, so bald sich irgendwas geklärt hat.
Ich war der Meinung, dass 5 Werktage eigentlich reichen sollten, um sich mal bei einer Spedition zu erkundigen, wo denn nun meine Möbel bleiben – Irrtum. IKEA meldet sich nirgends, die Spedition hat sich zu melden. (Ist zumindest das, was ich heute rausgehört habe.) Und das hat sie noch immer nicht getan. Wozu auch, das hätten sie ja eigentlich auch “erst” vor einer Woche tun sollen.
Mein Bearbeitungsauftrag hat jetzt einen Dringlichkeitsvermerk bekommen. Was das im Endeffekt bringt, weiß ich nicht, die Menschen bei der Spedition scheinen ja im Durchschnitt so viel Elan wie eine Schildkröte mit Burn Out zu haben. (Saftladen!)

Mir ist es übrigens relativ egal, dass IKEA zur Zeit allgemein Probleme mit pünktlichen Lieferungen hat, weil das System mit den Speditionen umgestellt wird – dann sollten sie eventuell mal die Transportpauschale von 79€ dem Service angemessen nach unten korrigieren. (Dieser Aussage stimmen auch die netten Damen am Servicetelefon immer zu, ein konkretes Angebot, mir die auch tatsächlich zu erlassen oder wenigstens zu reduzieren, kam aber noch nicht.)

Mittlerweile bedauere ich fast, nur noch im 2. OG und nicht mehr im 4. zu wohnen. Die Leute, die die Möbel tatsächlich ausliefern, können zwar am wenigsten für das Chaos, trotzdem hätte ich gern gesehen, wie sie bei sengender Hitze 6 Packteile jeweils 80 Stufen hochschleppen. So von wegen Genugtuung.

03. Juli 2010 in L-eben

3

Zwischenmeldung

Der Umzug selbst ist durch. Nun müssen nur noch die Kartons so weit wie möglich ausgeräumt werden. Die Küche kommt Anfang August, einige Möbel werden erst danach gekauft und wie lange wir wohl auf unser Bett warten müssen, wissen wir nicht. Fotos gibt es, wenn meine Digitalkamera wieder auftaucht. Ich glaube, dass sie in der Küche ist, was ungefähr “Sie ist weg!” bedeutet.

Wegen der Geschichte mit dem Bett bin ich schon recht angefressen. Wir “mussten” es bei IKEA online bestellen, weil wir es gern mit einer Breite von 160cm hätten, es aber genau die Ausführung nicht im IKEA Halle-Leipzig gibt. (140cm finden wir ein wenig zu schmal und bei 180cm bräuchten wir getrennte Matratzen, einen fiesen Spalt zwischen uns wollen wir beim Schlafen aber auch nicht.)
Am 18. Juni habe ich bestellt, eine Woche später wurde der Liefertermin ausgemacht, der sollte eigentlich am Donnerstag (1. Juli) sein. Ich wartete und wartete und wartete und es kam – nichts. Also rief ich gestern wieder beim Kundenservice an, jetzt muss bei IKEA erstmal intern nachgeforscht werden, was bei der Spedition nun tatsächlich das Problem war und dann erst kann ein neuer Liefertermin ausgemacht werden.
Beim Homeshopping bezahlt man pauschal 79€ Liefergebühr, was ich persönlich aber ehrlich gesagt bei dem “Service” nicht einsehe. Der Lieferservice direkt im Laden käme uns günstiger (wenn wir es da kaufen könnten…) und vor allem ist der auch ziemlich zuverlässig, mit unserem Kleiderschrank ging alles klar.

Heute geht es zum Baden an einen See, wohin das Lehrbuch “Geschichte der deutschen Sprache” mit darf. Lautverschiebung und so, in nicht ganz 2 Wochen schreiben wir die Klausur und den Nerv zum Lernen hatte ich bisher noch nicht so.

25. Juni 2010 in L-eben

2

Ab heute Abend werde ich verschollen sein…

Nur kurz, rein informativ: Nach dem Blockseminar werde ich heute Abend meine Eltern noch mal anrufen, dann werden hier Modem, Router und Telefon in Kisten verpackt. Internet dürften wir in der neuen Wohnung wohl ab Ende nächster Woche haben, eventuell ein paar Tage später, bis dahin werde ich nur übers Handy “erreichbar” sein. (Wer schon mal versucht hat, mich ernsthaft übers Handy zu erreichen, dürfte wissen, was die Anführungszeichen bedeuten.)

Bleibt freundlich, habt Spaß, verbessert die Welt ein bisschen.

17. Juni 2010 in L-eben

9

Endlich: Umzug.

Wohnungssuche, wie sie sein sollte: Montags um 8 Uhr bei einer Immobilienfirma anrufen (”Wir suchen eine Wohnung, am besten seit gestern.”), eine Wohnung angucken wollen, eine andere gezeigt bekommen, die auf Anhieb gut finden. Dienstag haben wir fest zugesagt, heute haben wir den Mietvertrag unterschreiben.

Die Wohnung liegt so 200m von der entfernt, die wir eigentlich haben wollten, ist annähernd gleich geschnitten (nur rund 10m² kleiner), Erstbezug nach Sanierung des ganzen Hauses.

Am Wochenende beginnen wir mit dem Umzug, der wird sich wohl über die gesamte Woche und auch das nächste Wochenende ziehen.

tuer

Wohnungstür. Ich mag, dass solche alten Bauelemente im Haus erhalten wurden. Der untere Teil des Treppenhauses ist eigentlich kakaobraun.

aussicht

So sieht’s aus, wenn man aus der Küche guckt. Es ist in den Räumen so ruhig, wie es auf dem Bild aussieht. Auf der anderen Seite haben wir eine große Straße, mit Bäumen am Rand und wenn man die Fenster geschlossen hält, geht es auch mit der Lautstärke.

Mal sehen, wann wir in der neuen Wohnung Internet bekommen.

13. Juni 2010 in L-eben

5

Packing books in boxes.

Was die letzten Tage so geschah…

Uni: Im Blockseminar Welttheater und Theaterkrise habe ich ein Referat über antinaturalistische Literatur des Fin de Siècle gehalten. Ging gut. (Christin, kannst du nicht was Anständiges / Normales / Langweiliges studieren? – Nein, kann ich nicht.) Das Seminar ist ziemlich interessant. Ich kenne mich mit Theater ja nicht sooo toll aus, da lerne ich wenigstens ständig neue Sachen.

Wohnung: Freitag waren wir bei Ikea, jetzt wissen wir so halbwegs, welche Möbel wir fürs Schlafzimmer haben möchten. Gestern bei Porta haben wir eine Lampe für die Küche gekauft. Was noch fehlt, ist die Wohnung. Eigentlich hätten wir heute noch Wohnungen besichtigen wollen, der Makler kam aber nicht. Morgen rufen wir dann bei diversen anderen Immobilienfirmen an, wir stehen schon ziemlich unter Erfolgsdruck, so bald wie geht (am liebsten gestern) einen Mietvertrag unterschreiben zu können. Ich habe hier mit dem Kistenpacken begonnen, nicht unbedingt aus Zuversicht, sondern weil es ja irgendwann sowieso gemacht werden muss. Gut gemeinte Ratschläge kann ich zu dem Thema langsam nicht mehr hören. Als ob es unsere Schuld wäre, dass hier nichts passiert…

Fußball-WM: Es geht mir ziemlich auf die Nerven, wirklich überall von Schwarz-Rot-Gold verfolgt zu werden. Wir-Gefühl und Enthusiasmus hin oder her: Man kann’s auch übertreiben. Obwohl ich ja ziemlich für Frankreich bin (sie hätten es schon 2006 verdient, Weltmeister zu werden…), würde ich mir auch bei weitem nicht alles in blau-weiß-rot kaufen. Über das Spiel vom Freitag reden wir mal besser nicht. Ich bin schon fast froh, dass wir beim Einkaufen etwas länger gebraucht haben und ich erst 25min nach Anpfiff einschalten konnte.

Sonst so: Ich habe ein Rezept für Tomatensauce gefunden, das mir auch tatsächlich gelingt. Nudeln mit Tomatensauce klingt zwar immer banal, ist es aber nicht, wenn man wirklich selbst kochen möchte. (Zumindest war es bei mir bisher immer so, dass Tomatensauce, selbst wenn ich mich genau ans Kochbuch gehalten habe, einfach nie so richtig geschmeckt hat.) Wenn man’s ganz genau nimmt: Mein neu entdecktes Rezept passt für Reis und Couscous ziemlich gut, für Nudeln werde ich es noch etwas abwandeln müssen. Aber ich bin auf einem guten Weg.

09. Juni 2010 in L-eben

5

Das nervt. So richtig.

Eigentlich könnte die Welt so einfach sein: Mietvertrag unterschreiben, Formalitäten mit Strom- und Telefonanbieter klären, Umzug durchrocken, Ruhe haben. Aber manchmal hat das Schicksal einfach seine bösen 5 Minuten.

Martin und ich haben extra schon im April Wohnungen besichtigt. Für eine davon haben wir uns dann auch recht bald entschieden. Ende April / Anfang Mai lag hier dann jede Menge Papierkram, den wir ausfüllen sollten (Selbstauskunft, Elternbürgschaft, Lohnbescheinigungen etc.), dabei haben wir uns dann etwas Zeit gelassen, weil wir einfach noch mehr als genug Luft hatten, Mietbeginn sollte sowieso frühestens der 15. Mai sein.
Vor 2 Wochen wurde uns dann gesagt, dass mit den Unterlagen alles in Ordnung sei und man den Mietvertrag bearbeite. Bei dem Stand ist es bis jetzt geblieben. Wir warten auf eine Nachricht vom Makler (bzw. sind im ständigen Kontakt mit ihn), der wartet auf die Wohnungsgesellschaft und die wiederum warten auf die Unterschrift vom Eigentümer.

Gestern haben wir dann mit dem Makler abgemacht, dass wir uns notgedrungen wieder nach anderen Wohnungen umsehen, schließlich müssen wir beide zum 30.06. aus unseren Wohnungen raus sein.
Wenn bis zum Samstag die Unterlagen nicht da sind, sehen wir uns ein paar weitere Wohnungen an, da muss dann wirklich alles im Eilverfahren gehen, weil danach nur noch 2 Wochenenden für den Umzug bleiben.
Was Martin und mich äußerst stutzig gemacht hat: Genau die Wohnung, für die wir bereits vor Wochen unsere Unterlagen eingereicht haben, wird noch von einer weiteren Immobilienfirma im Internet angeboten. Entweder hat hier jemand beim Auszählen der Stockwerke einen blöden Fehler gemacht oder irgend etwas läuft gewaltig schief.

Ich hab ja zur Zeit durch die Uni nicht sowieso schon genug zu tun…

02. Juni 2010 in L-eben

6

Weshalb ich schleunigst umziehen möchte…

Diese Woche geht es mir zum ersten Mal so richtig auf den Keks, dass Martin und ich zusammen in meiner 1-Raum-Wohnung leben.

Er hat diese Woche Spätschicht und kommt deswegen immer erst so gegen Mitternacht nach Hause. Normalerweise würde mir das nichts ausmachen, weil ich meistens sowieso so lange wach bleibe. Gestern war mal nicht “meistens”. Der Wecker klingelte 7 Uhr, abends gings zum Karate, das endet 22 Uhr. Ich wäre schon in der Tram auf dem Heimweg beinahe eingeschlafen.
Eigentlich hätte ich direkt ins Bett schlüpfen wollen, mir war aber auch eins klar: Wenn Martin nach Hause kommt, werde ich eh munter. Weil Martin ja Licht braucht und auch nicht ganz geräuschlos durch die Wohnung schleicht. Also wach bleiben.

Ich freue mich schon so auf eine Wohnung, in der Schlafzimmer, Flur und Küche durch Türen und Wände von einander getrennt sind. Martin vermutlich auch, in der vorlesungsfreien Zeit bin ich dann nämlich garantiert die Nachtuele, die den anderen in einer 1-Raum-Wohnung vom Schlafen abhalten würde.

(Wir warten aktuell darauf, den Mietvertrag unterschreiben und dann demnächst irgendwann umziehen zu können.)

22. Mai 2010 in L-eben

5

Einen Iron-Man-Anzug in 38, bitte.

Als ich mir heute früh einen sauberen Pullover aus meinem Kleiderschrank nehmen wollte, musste ich leider feststellen, dass ich mich in letzter Zeit tatsächlich so konsequent vorm Wäsche waschen gedrückt habe, dass es da einfach keinen sauberen Pullover mehr gab. Da es heute aber noch in den Südharz geht und ich da übers Wochenende schon ganz gerne einen Pullover hätte, war ich eben “schnell” in der Stadt.

Es gab Zeiten, da hat es mir wirklich Spaß gemacht, durch Geschäfte zu schlendern und nach dem einen odere anderen schönen Teil zu gucken. Mittlerweile geht meine Laune ziemlich steil gegen Null, sobald ich nur daran denke, dass ich mal wieder irgendwas Neues zum Anziehen bräuchte.

Ehrlich: Die Schnittmenge meiner Vorstellung von bequemer, tragbarer Alltagskleidung und dessen, was die großen Bekleidungsketten als letzten Schrei anbieten, liegt ungefähr bei Null. Ich möchte bitte nichts Verspieltes, Feminines mit “witzigen” Details, sondern Kleidung, in der ich mich frei bewegen kann. Hautfarbene oder geblümte Tops mit geraffter Schulterpartie muss ich gar nicht erst anprobieren, um zu wissen, dass sie nicht zu meinem Typ passen.
Was mich auch immer wieder maßlos nervt, sind die absolut willkürlich zugeordneten Größenangaben. Bei H&M liege ich (bei normaler Passform) zwischen XS und L. Dazu kommt dann noch das sture Nicht-Beachten anatomischer “Besonderheiten”. Kann ja auch keiner ahnen, dass erwachsene Frauen sowas wie Brüste haben. Faszinierend, mit welcher Regelmäßigkeit ich Oberteile erwische, die überall normal oder sogar schon etwas weit sitzen, deren Knopfleiste über der Brust aber fast auseinanderplatzt.

Schlussendlich wurde ich heute in der Sportabteilung bei H&M fündig: Ein Pullover in schrillem taupe grau, ganz trendy “oversized”, meine feminine Seite unterstreicht er total elegant mit Raffungen an der Känguru-Tasche.

Demnächst hätte ich dann gern einen Iron-Man-Anzug. Der geht nicht so schnell kaputt, ich kann ihn bei jedem Wetter tragen, je nach Anlass oder Laune kann er neu lackiert werden und wenn mir langweilig ist, kann ich damit durch die Luft fliegen. (Den zweiten Film fand ich übrigens etwas lasch, auf DVD werde ich ihn mir sicherlich nicht kaufen.)

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