26. Oktober 2009 in Arbeitstier, L-eben

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Leipzig, 06:30

0630

Eigentlich bin ich absolut kein Morgenmensch. Wer Wall-E kennt und sich an die Szene nach dem Aufstehen erinnert: Ungefähr so sieht das bei mir auch aus, etwa eine Stunde lang, tageszeitenunabhängig. Damit ich jeden Montag 07:15 fit und aufnahmefähig in der Germanistik-Vorlesung sitzen kann, klingelt der Wecker bei mir etwa 5:30, das lässt mir eine ausreichend lange Anlaufphase.
Und wenn ich dann beim Frühstück einen Sonnenaufgang wie diesen betrachten kann, bin ich auf meinen Wecker auch schon gar nicht mehr böse.

Bei einigen Kommilitonen frage ich mich allerdings wirklich, warum sie überhaupt in die Vorlesung kommen. Schlafen kann man auch zu Hause (sogar wesentlich bequemer und erholsamer als im Hörsaal) und das ewige Rumgemotze über den Dozenten bringt doch auch nichts, außer dass die Studenten, die wirklich zuhören wollen, nichts verstehen.
Mit mindestens 18 Jahren sollte man sich doch mal zusammenreißen oder sich wenigstens still beschäftigen können.

Dany

Boah hast du einen tollen Ausblick aus deinem Fenster. Will auch haben. :D

Inga

Ohh wiie schöön! :)
Leider steh ich immer nur ganz zeitig auf :> Aber sieht wirklich toll aus!

Ja, weiß auch nicht. Manche bei mir hören auch Musik oder rennen ständig raus. Darf man ja, Vorlesung ist ja bei uns freiwillig. Find ich aber irgendwie unverschämt. Naja…

Ahiro

Hm, ich hätte gedacht dass du mehr Probleme hast beim aufstehen wenn ich mich so an das Gespräch vom Sonntag erinnere. Aber bei so einem Motivationsbild kann ich das gut verstehen! Ich hab auf jeden Fall gelitten!^^

liebe gruess

Christin

@ Dany: Für den Ausblick muss ich mich aber auch etwas aus dem Fenster lehnen. Ansonsten seh ich hier nur Bäume und paar Meter dahinter das nächste Haus.

@ Inga: Also Musikhören und Rausrennen konnte ich hier zum Glück noch nicht beobachten.Wer auf eine freiwillige Vorlesung keine Lust hat, soll halt nicht hingehen, ist meine Meinung dazu.

@ Ahiro: Zwischen Aufstehen und dem Foto liegt ungefähr eine Stunde, in der Zwischenzeit hab ich auch ein bisschen gelitten.