28. Februar 2010 in Arbeitstier

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Hausarbeit, Teil 2

karibik

Preisfrage: Was haben die Kokospalme und das Buch wohl gemeinsam? Wer die einfallsreichste Antwort liefert, gewinnt eine Packung Kekse. Kekse gibt es vielleicht irgendwann mal wieder.

Die Hausarbeit hausarbeitet so vor sich hin. Ich bin recht zuversichtlich, alles im zeitlichen Rahmen zu schaffen, auch wenn ich in der letzten Woche etwas faul war.
Mittlerweile habe ich das Gefühl, genug zu wissen, um die Arbeit schreiben zu können, über den Aufbau der Arbeit bin ich mir aber noch nicht so ganz sicher. Und dann wäre da noch die Angst vorm weißen Blatt.

Mein Thema begeistert mich täglich mehr, einfach weil es so vielschichtig ist und man sich mit einigen Aspekten wirklich kritisch auseinandersetzen muss.
Es ist zum Beispiel eine wirklich interessante Frage, inwiefern die frankokaribische Literatur des magischen Realismus überhaupt authentisch sein kann. Die Texte “funktionieren” nämlich nur dann, wenn sich der Autor der europäischen Auffassung von Realität unterwirft.
Das Buch auf dem Foto ist übrigens auch das, was ich in der Hausarbeit analysieren werde. Ohne hier jetzt zu viel vom Inhalt verraten zu wollen: Am Ende wird ein Baum verhaftet.

Bevor erst jemand fragen muss: Ja, auf der Kommode steht tatsächlich ein WALL-E. Wenn man ihn anschaltet und mit ihm spricht, macht er Geräusche, außerdem kann er mit den Augen leuchten.

Dany

Klingt sehr interessnt deine Hausarbeit. :)
zum Gewinnspiel: Da es sich bei diesem Buch um frankokaribische Literatur handelt und diese Pal
enart aus der Karibik stammt bzw. dort auchwächst denke ich, dass dies der von dir erwähnte Baum sein wird. :)
Bekomme ich jetzt einen Keks?:D
Der Wall-e da hinten ist geil. Will auch haben. :D

Mach dir noch eine schöne Nacht und überanstrengen deinen hübschen Kopf nicht. Und pickse dein Gehirn auf gar meinen Fall mit Wathestäbchen! ;)
Ich sag gute Nacht.
Lg Dani

bogus

Da Dany die wohl einfallsloseste Antwort lieferte, lege ich nach. Die Palme, oder besser gesagt deren Wedel, gleicht formal der gelben Feder auf dem Buchcover und symbolisiert so die Bedeutung, die der Baum in der Hnadlung des Buches als auch in der Handlung deines Lebens spielt. Das eine wird mit dem anderen verquickt.

Dany

Ach gings hier um Kreativität? :D
Ich bin Informatiker. Ich denke meist gerade aus. :P

bogus

Harr harr. Wäre ja auch das naheliegenste.

Anna

a) bin ich froh das ich keine wissenschaftlichen Arbeiten schreiben muss.
b) Der Wall-E ist toll.

Soviel zu Intellekt und Literaturkenntnissen >.<

Christin

@ Dany: Das Wort “einfallsreich” sollte eigentlich darauf hindeuten, dass ich gern kreative Antworten hätte, ja. Und Informatiker sind sehr wohl kreativ, zumindest wenn es darum geht, sich möglichst effiziente Algorithmen auszudenken.

@ bogus: Sehr interessante Beobachtung, das mit der Feder.

Mehr zu den Antworten sag ich jetzt mal nicht, ich lass das einfach mal bis Freitag laufen, vielleicht möchte ja noch jemand Kekse gewinnen.

@ Anna: Ich hab auch noch einen zweiten WALL-E, der ist ein Transformer. Hihi.

himmelsblau

Viel Erfolg mit der Hausarbeit!

bogus

himmelsblau sollte gewinnen!

Christin

Hier wird nicht demokratisch abgestimmt. Zum Schluss entscheide ich ganz alleine.

Anna--Wahrheitausteilerin

Oh ich will auch Kekse. Und ich weiß auch, was die Palme und das Buch gemeinsam haben: Eine schwere Kindheit. Während der Autor/Vater von L’Homme-au-Batôn ihm furchteinflößende Geschichten über einen mysteriösen Frauenschänder erzählte, weswegen es bis heute von Alpträumen gequält wird, wuchs die Palme, Jean-Luc, bis zu seinem 5. Lebensjahr in der Obhut seiner alkoholkranken Mutter auf, er bekam nicht wie die anderen Kinder schöne grüne Blätter, sondern gelblich braune. Deswegen hatte er auch keine Freunde, die Lehrer verkannten sein Genie und am 6.5.08 nahm er eine Flasche Unkrautex mit in die Schule und tötete insgesamt 5 Pflanzen. Er wird immer noch polizeilich gesucht und hat deswegen Angst, dass du ihn jetzt auslieferst, wenn du von verhafteten Bäumen liest.

Anna